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300 Mio. Euro Deutscher Steuergelder in bereits bankrottes Unternehmen gepumpt !!

Stamped: September 17th, 2008

Die Hypothekenkrise in den USA und deren Auswirkungen sind im moment in aller Munde. Was ich jedoch gerade auf N24.de gelesen haben ist nur noch schockierend…. !

..... Die KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) pumpt einfach so 300 Mio. !!! Euro in ein Unternehmen das komplett bankrott ist. Schon während die Transaktion lief wurden  Fernsehberichte gesendet in welchen zu sehen war wie die Mitarbeiteter des betreffenden Unternehmens ihre persönlichen Dinge aus dem Firmensitz tragen.
Auch wenn diese Panne auf einen technischen Fehler zurückzuführen ist, ich zitiere hier von der N24 Website,

Die Transaktion sei im Rahmen eines Swap-Geschäftes erfolgt, bestätigte ein KfW-Sprecher in Frankfurt. Dabei handelt es sich um Termingeschäfte zur Absicherung von Währungskursrisiken. Hier erfolgen Zahlungen nicht sofort, sondern – oft automatisch vom Computer ausgeführt – zu einem späteren Zeitpunkt.

darf so etwas einfach nicht passieren.
Das ist eine Bank, da sitzen (angebliche) Experten, die müssen doch kontrollieren was mit solch einer Summe, noch dazu Steuergeld, passiert.
Sehr passend finde ich dazu auch das Zitat von Gregor Gysi:
“Futsch sind ‘se. Tolle Experten, die da sitzen”

Was bleibt sind einige Fragen. Mich würde interessieren warum die KfW überhaupt Geld in die USA pumpt? Sicherlich bin ich kein Finanzexperte, wie mir Wikipedia jedoch verraten hat wurde die KfW ursprünglich gegründet um den Wiederaufbau der Deutschen Wirtschaft nach dem 2ten Weltkrieg finanziell abzusichern. Das Startkapital stammt zwar aus dem Marshallplan, mir ist es jedoch einfach unbegreiflich wieso die heutigen Generationen dann anscheinend immer noch, mit ihren Steuergeldern, ausbaden müssen was einmal war.
Aber wie gesagt bin dafür absolut kein Experte, ich kann mir nur Gedanken machen. Wie das ganze wirklich finanziert und geregelt ist weis ich leider nicht.
Zum Abschluss noch ein Zitat von Guido Westerwelle:
”...fabelhaften Begründung, man habe es bereits in der letzten Woche angewiesen und man habe gar nicht mehr gewusst, dass es in dieser Woche ausgeführt wird”

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